Projekte

Penthouse_Steger
2020
In Berlin-Friedrichshain entstand auf einem Altbau ein lichtdurchflutetes, 250 qm großes Penthouse mit zwei Dachterrassen, Wellnessbereich und separatem Gäste-Apartment. Die Bauherrenfamilie erhielt eine helle, großzügige Wohnung mit maßgefertigten Einbauten und einem modernen Farb- und Materialkonzept.
Prägend sind ein durchgängiger weiß geölter Eiche-Fischgrätboden sowie große Gaubenfenster und Oberlichter. Die Wohnung umfasst einen offenen Wohn-/Essbereich mit freistehendem Küchenblock, Schlafzimmer, Ankleide, Kinderzimmer sowie ein Masterbad mit freistehender Wanne.
Im hinteren Bereich liegen Sauna, Gäste-WC und das separate Apartment. Die Bäder sind mit großformatigen, hellen Fliesen gestaltet, ergänzt durch Einbauten aus Nussbaumholz. Die Küche kombiniert helle Marmoroptik mit dunkler Mooreiche. Ein großer Einbauschrank im Eingangsbereich bietet Garderobe und Stauraum.
Fotografien: 79_studios

Hotel Aletto
für Innenarchitekturbüro Miriam Vogel, Freiburg
In Berlin-Kreuzberg entstand gegenüber der Station Berlin ein modernes Hotel mit 227 Zimmern und italienischem Gastronomiekonzept „acucina Italiana“.
Das Haus kombiniert schlicht-elegantes Design mit Funktionalität, ist mit Vitra-Möbeln ausgestattet und dient zugleich als Showroom.
Die Zimmer – vom Einzel - bis zum Vierbettzimmer – verfügen über hochwertiges Interieur von Vitra und Kvadrat. Die öffentlichen Bereiche bieten flexible Arbeits-, Begegnungs- und Eventflächen, eine Pop-up-Station sowie eine markante Lobby-Bar aus Messing. Terrazoböden, Sichtbeton und große Holztüren greifen die Geschichte des Quartiers auf und verleihen dem Gebäude Identität und Charakter.
Fotografien: coolcities

Centro Unione
Umnutzung eines alten Tessiner Gasthauses
Hintergrund
Explodierende Grundstückspreise führen zu einer beispiellosen Vernichtung tradierter Bausubstanz, oder zu einer unkontrollierten Zersiedelung.
Die Forderung nach einer Nachverdichtung von Bestandsbauten (vgl. db 06/16) ist unüberhörbar. Neben dem Aufstocken oder Erweitern gibt es aus Sicht der Innenarchitektur eine Alternative, die in einer besseren Ausnutzung der vorhandenen Wohnfläche, z.B. durch das Optimieren des Grundrisses,
durch sinnvolle Möblierung oder entsprechend raffinierte Einbauten besteht.
Die Aufgabe besteht in der Umnutzung der Casa Unione in Iseo/Tessin, des ehemaligen Gasthauses des Dorfes, der Osteria Unione. In einer Planstudie soll es in einer Art intelligent modifiziert werden, dass es als „Centro Unione“ künftig Studiengruppen von bis zu 16 Studierenden, einem Professor und zwei Assistenten beherbergen kann und für Exkursionen, Workshops und interdisziplinäre Begegnungen einen kraftvollen Ort darstellt.
Das Projekt ist als Gruppenarbeit mit zwei weiteren Kommilitonen erarbeitet worden. Einzelne Komponenten sind in Teamarbeit enstanden.
Mein Schwerpunkt lag auf der Planung des gesamten Untergeschosses mit den Appartments und dem Erdgeschoss.
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